Wir brauchen Stripperinnen für Asylanten

In Pocking empfiehlt nun eine Schule den Eltern, dass sie ihre Töchter nicht mehr mit kurzen Rücken und mit durchsichtigen Blusen herumlaufen lassen sollen, weil die Turnhalle des Gymnasiums von Asylbewerbern bezogen wurde. Ein namentlich nicht genannter Politiker hält es für „absolut notwendig„, weil für arme Muslime gilt: „In deren Kulturkreis nackte Haut von Frauen völlig verpönt ist, laufen den Mädchen nach und bedrängen sie – ohne das zu beabsichtigen [nein, rein versehentlich, vermutlich], aber das löst natürlich Ängst aus. [überraschend!]

Die Lösung für das Problem: Deutsche Frauen einfach verhüllen.

Auch bei diesem Anblick haben sich Asylbewerber zu benehmen!

Auch bei diesem Anblick haben sich Asylbewerber zu benehmen!

 

Rassismus gibt es auch von Gutmenschen

Nur leider vergessen diese Idioten in Schule und politischem Amt gleich zwei Dinge: Die Muslime kommen in unser Land, nicht wir in ihres. Es ist selbstverständlich für eine Frau, dass sie sich in Ägypten nicht in Hot Pants bauchfrei in Kairo zeigt, aber hier ist Deutschland. Hier muss bei 30 Grad im Sommer eine Frau in G-String oben ohne im Park liegen können, ohne dass sie belästigt wird.

Wie soll eine Integration dieser Menschen funktionieren, wenn wir ihnen nicht vom ersten Moment an klar machen, dass sie hier im pluralistischen Westen sind und nicht im islamisch-orthodoxen Saudi-Arabien? Sie sind doch auch aus gutem Grund hierher gekommen. Wie also soll die Integration dieser Menschen funktionieren, wenn sie es nicht lernen wie man sich hier zu benehmen hat? Sie müssen sich uns anpassen, nicht wir uns ihnen! Ich frage doch auch einen Freund vor dem Betreten der Wohnung, ob ich die Schuhe ausziehen soll!

Doch darüber hinaus ist es schlicht rassistisch. Wer glaubt, ein Muslim sei unfähig zu kapieren: „Hier darf man keine Frauen belästigen. Hier gilt eine Frau die nackte Haut zeigt nicht als Freiwild. Nein, unverhüllte Frauen sagen nicht, dass sie eigentlich vergewaltigt werden wollen!“ – der ist Rassist, nichts anderes. Die Muslime die hier aufgewachsen sind kapieren genau das in überwältigender Mehrheit ja doch auch!

 

Stripperinnen für Asylanten

Die Asylbewerber werden fast alle bleiben, schon allein weil Deutschland kaum noch jemanden abschiebt, selbst wenn sein Antrag nicht bewilligt wurde. Wir werden also auf Jahre und Jahrzehnte mit diesen Menschen zusammenleben. Das geht nur, wenn sie Teil dieser Gesellschaft werden und von Anfang an ihre Regeln und Werte zu befolgen, respektive zu respektieren lernen.

Das werden sie aber nicht, indem man ihre Umgebung „islamisiert“. Das einzige, was man damit erreichen wird, sind nur noch weitere Forderungen und eine sichere Entwicklung hin zur Abgrenzung.

Daher müssen wir Immigranten zu Beginn an mit unseren Werten und Traditionen vertraut machen. Hierzulande ist Prostitution legal, Stripperinnen sind keine Ausgestoßenen und keine nach Vergewaltigung sehnenden Frauen. Miniröcke und Hotpants gehören ins Straßenbild, Bier und Schweinefleisch an den Mittags- und Abendtisch.

Daher sollten wir allen ankommenden Asylanten ein ordentliches Willkommensfest schmeißen,. Mit Bier in Maßkrügen, Spanferkel vom Grill, Gogo-Tänzerinnen und Stripperinnen.

Sie müssen nichts trinken und nichts essen. Sie müssen sich die Frauen nicht anschauen. Aber sie müssen wissen, dass es hierzulande so aussieht. Wenn ihnen das nicht passt, wenn sie damit nicht klar kommen, dann sollten sie vielleicht Asyl in einem konservativ islamischen Land suchen.

Denn auch wenn Gutmenschen zu diesen Worten Schnappatmung bekommen mögen. Wir müssen mit diesen Menschen in Zukunft zusammenleben. Dazu müssen sie sich aber in unsere Gesellschaft integrieren.

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