Warum die Integration scheitern wird (3)

Dies ist der dritte Teil zur Integration. Sie finden hier den ersten Teil und hier den zweiten.

 

Der Islam ist das Problem

Doch seien wir ehrlich. Das Problem ist weniger, ob Hindus aus Bhutan keine Kühe essen oder Vietnamesen die Tet-Feierlichkeiten begehen. Parallelgesellschaften dieser Art gibt es beispielsweise auch in den USA zuhauf. Dort eint alle Mitglieder des Landes jedoch das Bekenntnis zu den Vereinigten Staaten. Eine islamische Parallelgesellschaft wird auch hierzulande erst dann zu einem Problem, wenn sie in sich zur Verletzung der ersten 20 Artikel des Grundgesetzes führt und, was noch gravierender ist, auf den Rest der Bevölkerung Auswirkungen hat.

Um das deutlicher zu formulieren. Es ist kein Problem, wenn der Hindu kein Rind essen will. Es wird erst dann ein Problem, wenn er versucht das allen nicht-Hindus zu verbieten und seine Verbotswünsche gegebenenfalls sogar mit Gewaltakten unterstreicht. Einen solchen Missionierungsdrang und solche selbstbewussten Versuche die eigenen Wertevorstellungen der Mehrheit aufzudrängen, gibt es jedoch ausschließlich bei dem Islam. Dies muss so schlicht eingestanden werden. Nicht umsonst gibt es in Deutschland nur eine „Islamkonferenz”, nicht aber eine „Hinduismuskonferenz” oder eine „Buddhistenkonferenz”.

Auch wenn es mit anderen Einwanderergruppen mitunter Probleme gibt, so bleibt doch nichts anderes übrig als offen und ehrlich einzugestehen, dass die oben genannten Problemviertel und auch der erwähnte Miri-Clan mit dem islamischen Kulturkreis zu tun haben.

Nach Huntington wurde die Welt westlicher, während der Westen mächtig war. Dabei nahmen Vertreter und Staaten mit fremder Kultur unsere Werte und Normen an, weil sie sich davon einen Vorteil erhofften. Westlicher zu werden wurde als der notwendige Schritt verstanden, der für eine Modernisierung nötig war.

Wollten wir also die Muslime verwestlichen, dann müssten wir ihnen greifbare Vorteile geben, ihre als überlegen empfundene Kultur aufzugeben. Denn, um erneut auf Huntington zugrückzugreifen, besteht jede Religion aus einer überlegen In-Gruppe und einer unterlegenen Out-Gruppe.[Siehe Huntington 2002, S.147.] Die Übernahme unserer Werte wird dabei keineswegs aus sich heraus erfolgen, solange sie nicht als überlegen empfunden und ihre Übernahme daher als notwendig gesehen wird. Huntington weist dabei auf Bernard Lewis hin, der dem Islam in Krisenzeiten eine stärkere Besinnung auf das fundamentalistische bescheinigt.[Siehe Huntington 2002, S. 147f.] Sofern also die muslimischen Zuwanderer nicht umgehend Erfolg in Deutschland haben, wird ein Teil von ihnen fundamentalistischer werden.
Was also die größte und schwerste Integrationsaufgabe sein wird, ist die mehrheitlich muslimischen Zuwanderer so zu unserer Kultur zu verführen, dass sie nicht ebenfalls diese existierenden Problemviertel verstärken und neue bilden. Ob dies angesichts der oben geschilderten Schwächen bei dem eigenen Angebot an Kultur und bei der Anzahl an gerade kommenden Muslimen funktionieren wird, darf bezweifelt werden.

 

Dies war ein Auszug aus „Nein, wir schaffen das nicht!“ (ISBN-13: 978-1530448975) das Sie hier bestellen können:

 

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