Warum die Integration scheitern wird (1)

Wenn in den nächsten Jahren Millionen von Menschen nach Deutschland kommen, muss sich zwingend die Frage stellen, was das für unsere Gesellschaft bedeuten wird. Ich bin kein Rassist. Ob die Deutschen künftig eine Variation bei der Hautfarbe haben, wie sie heute bei der Haar- oder Augenfarbe normal ist, ist mir nicht wirklich wichtig. Weit wichtiger ist für mich die Frage, ob die neuen Mitbürger ein Teil dieser Gesellschaft werden oder nicht. Damit die Hautfarbe wirklich auch für die Zukunft der Deutschen ein völlig sekundäres Merkmal wird, müsste eine Assimilation erfolgen, nicht nur eine Integration. Die Zuwanderer müssten Deutsche in allem werden, das ihrer Entscheidung unterliegt, nicht nur in der Wahl des Wohnortes und des Passes. Doch auch eine Integration kann gut funktionieren, wenn die Menschen nebeneinander friedlich und harmonisch leben und einander mit dem gebotenen Respekt anerkennen und gleichzeitig eine allgemeine Schicksalsgemeinschaft erkennen. Hier schätze ich leider die Aussichten als eher schlecht ein. Wenn wir heute nach Deutschland schauen, so wissen wir, dass die ersten Türken vor 50 Jahren nach Deutschland kamen. Ihre Zahl wuchs stetig, aber langsam. Sie waren dabei in ganz Westdeutschland verteilt, während sie schnell in Lohn und Brot waren. Dennoch sind die Zustände in Duisburg-Marxloh, in Köln-Chorweiler oder Berlin-Neukölln bekannt. Auch der arabische Miri-Clan ist bundesweit ein Begriff. Wieso sollte es dieses Mal besser laufen?

Wir schaffen es nicht

 

Es kommen zu viele

Der Hauptgrund, das Haupthindernis für eine Integration oder gar Assimilierung wird sein, dass schlicht zu viele Menschen kommen. In Kapitel über die Demographie habe ich vorgerechnet, wie hoch der Anteil der Migranten alleine aus diesem Jahr in gewissen Altersgruppen sein wird. Nachdem sie sich ihren Wohnort aussuchen können und in die Städte ziehen, wird wegen der unterschiedlichen Mietpreise ein Zuzug vor allem in die ärmeren Stadtteile erfolgen. Dort werden sich die Zuwanderer dann in satten zweistelligen Prozentzahlen konzentrieren, in einigen Straßen, sozialen Wohnungssiedlungen und Ähnlichen noch kleineren Gebietseinheiten wird die Konzentration die 50 Prozent überschreiten. Der Rest zieht daraufhin eilig weg, wenn er es sich leisten kann. Die Mietpreise fallen und Wohnungen werden frei, womit noch mehr der „Flüchtlinge” dorthin ziehen werden.

Wie aber soll Integration in die Deutsche Gesellschaft funktionieren, wenn aufgrund dieser Umstände gar kein Teil mehr von ihr sein kann, weil man zwar in Deutschland wohnt aber keine Deutschen mehr in der Nähe sind? In Gebieten mit fast einheitlich arabischsprachiger Bevölkerung wird entsprechend schnell eine ganze Parallelgesellschaft mit Geschäften, Ärzten, Moscheen und Restaurants entstehen. Wird den Menschen dann durch den deutschen Sozialstaat ermöglicht nicht einmal mehr in einem deutschen Unternehmen arbeiten zu müssen, gibt es praktisch keinen Grund mehr, deutsch zu lernen. Die Bundesagentur für Arbeit stellt bereits die dafür notwendigen Formulare auf Arabisch zur Verfügung.

Sprachkenntnisse sind nun bei weitem nicht alles, um Teil einer Gesellschaft zu werden. Sie sind auch nicht zwingend dafür notwendig, wie beispielsweise die Schweiz beweist. In einem bislang aber noch relativ homogenen Staat, sind sie jedoch ein wichtiger Anfang. Darüber hinaus sind sie aber auch essentiell für die Arbeitssuche, da der Zahl der Arbeitsplätze für nicht des Deutschen Fähige gering ist und sein wird, erst Recht wenn es an besonderen Qualifikationen mangelt. Ohne Arbeitsplätze bleiben die Menschen jedoch Teil der untersten Gesellschaftsschicht, die hauptsächlich vom Geld der Anderen leben werden muss. Dies ist einerseits entwürdigend, was der Großteil der Zuwanderer auch so sehen wird, und andererseits auch ein effektives Hindernis für sozialen Aufstieg. Unterbleibt dieser jedoch, ist eine erhöhte Rückbesinnung auf die eigene Kultur eine Gefahr und gleichzeitig eine leichtere Anwerbbarkeit für Radikale möglich. Die wenigsten Kämpfer für den Islamischen Staat mit deutschem Pass werden aus oberen Gesellschaftsschichten kommen. Neben einigen Konvertiten, die als solche ja fast immer die neu angenommene Sache mit 110 Prozent verfolgen, stammt der große Teil des Restes aus den sozial untersten Zuwandererschichten. Eine effektive Integration, auch in den Arbeitsmarkt, wird also auch essentiell für unsere eigene Sicherheit sein, wollen wir den Zustrom in Richtung des radikalen Islams beschränken.

 

Das war ein Auszug aus „Nein, wir schaffen das nicht!“, meinem Buch über die aktuelle Zuwanderung. Das Buch können Sie hier kaufen:

 

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2 Gedanken zu „Warum die Integration scheitern wird (1)

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