Waffenlieferungen an die Ukraine sind allerhöchste Zeit!

Biden, Steinmeier und andere Politiker des Westens erklären, für den Krieg in der Ukraine gäbe es keine militärische Lösung. Daher werden Waffenlieferungen an das Land abgelehnt.

Was diese Leute aber verstehen müssen ist, dass für eine diplomatische Lösung zwei Parteien notwendig sind, die nicht an eine militärische Lösung glauben. Russland und seine Stellvertreter im Donbas sind aber ganz offensichtlich der Meinung, es gäbe sehr wohl eine militärische Lösung.

 

Eine diplomatische Lösung erfordert zwei Partner, eine militärische nur einen.

Solange dies sich nicht ändert, kann es keine diplomatische Lösung geben. Daher muss Russland zu der Erkenntnis gezwungen werden, dass die Kriegskosten (finanziell, aber auch anderer Art) zu hoch sind, für das was es erreichen kann und möchte.

Ein Weg dahin wären noch härtere Sanktionen, die jedoch völlig unglaubwürdig sind. Russland weiß, dass nach seinem Krieg gegen Georgien 2008 schon nach wenigen Monaten alles wieder in bester Ordnung für es war, obwohl es sich nicht an den vereinbarten Friedensplan gehalten hat. Schon jetzt fordern Politiker ein Ende der Sanktionen, während die russischen Truppen und ihrer Statthalter eine Offensive gegen die Ukraine vorantreiben. Obwohl also weiter Aggression ausgeübt wird, sollten die Sanktionen enden – auch obwohl die Krim von Russland annektiert wurde und an eine Rückgabe aktuell überhaupt nicht zu denken ist.

Wenn man Russland aber wirtschaftlich nicht an den Verhandlungstisch zwingen kann, dann muss dies anders geschehen. Ein Weg dahin wäre, dass die russischen Truppen im Donbas wissen, dass ein weiterer militärischer Vormarsch in Richtung der Ukraine entweder unmöglich ist oder aber nur unter schwersten eigenen Verlusten zu erkaufen wäre. Tritt diese Erkenntnis ein, dann kommt es auch zur Bereitschaft für eine Verhandlungslösung.

Wieso aber sollten die russischen Truppen sich auf eine diplomatische Lösung einigen, wenn sie keine Notwendigkeit dafür sehen? Solange die Ukraine nicht diplomatisch kapituliert hat oder aber ein militärisches Vorgehen gegen sie weitere Erfolg erwarten lässt, solange werden die Waffen auch weiter sprechen.

Daher ist die Stärkung der ukrainischen Streitkräfte eine zwingende Vorbedingung für jeden Verhandlungsfrieden, der nicht auf eine völlige Kapitulation gegenüber einem Aggressor hinauslaufen soll. Wohin aber Appeasement führt, und das wäre es, sollte Europa im 20. Jahrhundert gelernt haben!

“Speak softly and carry a big stick; you will go far.”
Theodore Roosevelt

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4 Gedanken zu „Waffenlieferungen an die Ukraine sind allerhöchste Zeit!

  • Hallo Thorsten,

    Ich bin zufällig auf deine Seite gestossen als ich nach Stellungnahmen Obama gesucht hatte, bzgl. des unrechtmäßigen Regierungswechsel in der Ukraine. Ich mach mir immer einen Spass daraus Aluhüte auf Facebook zu zerlegen und betreibe eigentlich zu jeden Thema SelbstRecherche. Die Knaller werden nie verstehen das der Medienjournalismus keinen Bildungsauftrag hat. Leider ist mir in meheren topics deiner Seite aufgefallen, das du immer Russland in die Verantwortung bzgl. der Situation in der Ukraine siehst, besonders in der Ostukraine und der Waffenstärke der Seperatisten.

    Die Seperatisten sind aber nichts anderes als ehemalige Soldaten inkl. Befehlsführung des Ukrainischen Heeres, wovon über 60% auf Stützpunkten in der Ostukraine Stationiert waren. In der Ostukraine waren 3 Mechanisierte Brigaden, 1 Panzerbrigade, 1 Luftbewegliche Brigade und 1 Luftlandebrigade. Eine weitere Mechanisierte Brigade befindet sich auf der Krimm. Im Westen der Ukraine sind dafür die Stützpunkte der Luftwaffe beheimatet, sowie 1 Mechanisierte Brigade und 1 Panzerbrigade.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Ukrainische_Streitkr%C3%A4fte#Heer

    Das die Landstreitkräfte zum Großteil in der Ostukraine beheimatet sind liegt daran, weil dort auch die gesammte Wirtschaft angesiedelt ist, darunter auch die Militärische Hochtechnologie sowie die Rüstungsindustrie. Die Ukraine war größter Rüstungspartner von Russland, hat selber Waffensysteme und Steuerungen, sowie Kampfwertsteigerungen entwickelt und an Russland verkauft. Immer wieder der T-72B3 als nachweis dafür genommen wird, das Russland die Seperatisten mit Waffen beliefert weil dieser in der Ostukraine gesehen wurde. T-72 Panzer werden in Russland schon lange nicht mehr gebaut, man hatte damals die Produktion an die Ukraine abgegeben um Produktionskapazitäten für den T-80 und T-90 frei zu machen. Der T-72B3 ist auch kein gebauter Panzer in dem Sinne, sondern die Bezeichnung für die letze von Russland entwickelte Kampfwertsteigerung die. Ältere T-72A/B Modelle werden auf T-90 Standard umgerüstet. Die Kampfwertsteigerung sowie die Umrüstung wird dabei in der Ukraine durch geführt. Die modernste Version ist der von der Ukraine weiter Entwickelte T-72UA4. Die Panzertypen der T-80UDK/T-84 Baureihe werden ebenfalls in der Ostukraine bei den Malischew-Werk in Charkow gebaut (bzw. jetzt wohl nicht mehr). Russland selber hat zur zeit nur die Produktion für den T-90M laufen, die alten T-80 Produktionsstätten befinden sich in der Modernisierung für die Serienproduktion des neuen T-14 Armata.

    Wäre Russland tatsächlich Militärisch in der Ukraine aktiv, dann wäre die NATO ebenfalls dort im Kampfeinsatz. Die Ukraine ist seid 1997 NATO Bündnispartner. Eine der Vertraglichen verpflichtungen der NATO ist, die volle Unterstützung bei bedrohung durch nicht NATO Mitgliedsstaaten oder Bündnispartner. In der NATO Charta zu der Bündnispartnerschaft der Ukraine wird sowohl die Militärische Unterstützung sowie die Unterstützung durch Rüstungsgüter wie Waffen oder Panzer geregelt. Tatsächlich ist die NATO auch dazu Vertraglich verpflichtet, allerdings unter der Voraussetzung das die Ukrainischen Streitkräfte defizite in einen Ausmaß aufweisen, das diese Ihre Vertraglichen Verpflichtungen nicht mehr erfüllen könnte. Zu letzt verfügte die Ukraine über ca. 1100 Kampfpanzer, 800 Schützenpanzer und weiteres Militärisches Gerät. Also das letzte an dem es der Ukraine fehlt sind Waffen bzw. Schwere Waffen. Nur weil Kiew zur Zeit keinen Zugriff auf diese hat weil ein großteil sich in der Ostukraine befindet, heisst das ja nicht das diese garnicht exestieren. Da die NATO ein Vertragsbasiertes Bündnis ist welches unabhängig von der Politischen Situation die Militärische Sicherheit gewährleistet, wird diese sicherlich nicht die Ukraine in bezug der dort befindlichen Waffen weiter Aufrüsten.

    Mir ist auch schleierhaft wie Russland oder Putin die Situation hätte vorplanen sollen. Ausgelöst wurde diese ja ursprünglich von Poroschenko, weil dieser als damaliger Wirtschaftsminister in der Janukowytsch Regierung hauptverantwortlich dafür gesorgt hat, das der IWF die Auszahlung der Finanzhilfen einstellt. Das war der Grund für die Finianzielle Notlage der Ukraine worauf hin Janukowytsch mit der EU Beitrittsverhandlungen geführt hart. Diese setze aber eine Unterzeichnung des EU Assoziierungsabkommen voraus, was allerdings zu Konflikten mit Russland geführt hätte da die Ukraine schon in einem Freihandelsabkommen mit Russland und den GUS-Staaten. Deswegen wurde die Unterzeichnung per Dekret ausgesetzt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Dekret_zur_Aussetzung_des_Assoziierungsvertrags_zwischen_der_Ukraine_und_der_EU

    Nach dem letzten versuch Janukowytsch nur Finanzhilfen bei der EU zu beantragen, setzte diese wieder die Unterzeichnung des EU Assoziireungsabkommen voraus. Dies hätte wie gesagt zu problemen mit Russland geführt, zusätzlich aber vieleicht auch mit den USA. 2013 hatte Janukowytsch mit dem US Energiekonzern Chevron Verträge bzgl. der Schürfrechte von Schiefergas geschlossen. Die Einnahmen der Ukraine waren dabei für die Refinanzierung der Finanzhilfen des IWF gedacht. Das Abkommen schließt Zollabkommen mit Russland und anderen Ländern nicht aus. Allerdings müssen alle Mitglieder einer Zollunion dieselben Außenzölle für Importe erheben. Die USA ist aber in keiner Zollunion bzw. gerade selber in Gesprächen mit der EU wegen des TTIP. Wie man es dreht und wendet, die Ukraine wäre Vertragsbrüchig gegenüber Chevron geworden.

    Wie soll Russland denn das alles geplant haben, auch den unrechtmäßigen Regierungswechsel, auch das vorab handeln Poroschenkos und dem gewissen das dieser auch die Ostukraine Militärisch angreift? Und vor allem warum? In meinen Augen bestand da kein Motiv zu, da wie gesagt die Ukraine in der Zollunion mit Russland und den GUS-Staaten die mitlerweile zur Eurasischen Union umbenannt wurde und die Ukraine der wichtigste Rüstungspartner Russlands war. Genau so wenig hatten die USA da Grund zu, weil diese gute Wirtschaftliche beziehungen mit der Ukraine aufgebaut hatten.

    lg Andreas

    • Hallo Andreas,

      Die Seperatisten sind aber nichts anderes als ehemalige Soldaten inkl. Befehlsführung des Ukrainischen Heeres, wovon über 60% auf Stützpunkten in der Ostukraine Stationiert waren. In der Ostukraine waren 3 Mechanisierte Brigaden, 1 Panzerbrigade, 1 Luftbewegliche Brigade und 1 Luftlandebrigade. Eine weitere Mechanisierte Brigade befindet sich auf der Krimm. Im Westen der Ukraine sind dafür die Stützpunkte der Luftwaffe beheimatet, sowie 1 Mechanisierte Brigade und 1 Panzerbrigade.

      Das ist falsch. Siehe: https://www.rusi.org/images/library/LI533451870387D.jpg
      Die Einheimischen waren zu keinem Zeitpunkt eine Mehrheit unter den „Separatisten“. Siehe dazu: http://torstenh.de/wann-ist-eine-invasion-eine-invasion/

      Immer wieder der T-72B3 als nachweis dafür genommen wird, das Russland die Seperatisten mit Waffen beliefert weil dieser in der Ostukraine gesehen wurde. T-72 Panzer werden in Russland schon lange nicht mehr gebaut, man hatte damals die Produktion an die Ukraine abgegeben um Produktionskapazitäten für den T-80 und T-90 frei zu machen.

      Auch das ist falsch. Die verwendeten B3 gibt es ausschließlich in den russischen Streitkräften. Sie können nirgends sonst herkommen.

      Russland selber hat zur zeit nur die Produktion für den T-90M laufen

      Russland baut keine T-90 mehr für sich. Ausschließlich für Exportkunden.

      Nur weil Kiew zur Zeit keinen Zugriff auf diese hat weil ein großteil sich in der Ostukraine befindet, heisst das ja nicht das diese garnicht exestieren.

      Die Depots liegen im Westen und in der Mitte, nicht im Osten.

      Die Ukraine ist seid 1997 NATO Bündnispartner. Eine der Vertraglichen verpflichtungen der NATO ist, die volle Unterstützung bei bedrohung durch nicht NATO Mitgliedsstaaten oder Bündnispartner. In der NATO Charta zu der Bündnispartnerschaft der Ukraine wird sowohl die Militärische Unterstützung sowie die Unterstützung durch Rüstungsgüter wie Waffen oder Panzer geregelt.

      Wie bitte, was?

      Wie soll Russland denn das alles geplant haben, auch den unrechtmäßigen Regierungswechsel, auch das vorab handeln Poroschenkos und dem gewissen das dieser auch die Ostukraine Militärisch angreift?

      Putin selbst hat gesagt, die Besetzung und Annexion der Krim war eine ad hoc Aktion, die wenige Tage vor der Durchführung beschlossen wurde. Das Militär hatte höchstwahrscheinlich solche Pläne bereits in der Tasche, da es ja bekanntermaßen keine Hemmungen hat, aggressive und offensive Pläne gegen Nachbarländer zu erstellen. Die Zapad-Übungen, bei denen sogar der Kernwaffeneinsatz gegen Polen geübt wurde, sind ein Beispiel.

      Ich mach mir immer einen Spass daraus Aluhüte auf Facebook zu zerlegen und betreibe eigentlich zu jeden Thema SelbstRecherche.

      Darf ich fragen, ob und welchen akademischen Hintergrund Sie haben? Sie schreiben gleich mehrfach Dinge, die schlicht und überprüfbar falsch sind. Es sei denn vielleicht, man informiert sich über offensichtlich unseriöse Quellen. Dazu müsste man aber etwas von Quellenkritik verstehen.

      Das hier deutet z.B. darauf hin. Der Einsatz russischer Soldaten und Kampfeinheiten, inklusive schweren Geräts, ist zahllose Male belegt.

      Wäre Russland tatsächlich Militärisch in der Ukraine aktiv, dann wäre die NATO ebenfalls dort im Kampfeinsatz.

  • Hi Thorsten.

    Hab nochmal den Unteren Teil deines textes gelesen. Mich würde wirklich interessieren wie du zu der Auffassung kommst, das dies alles von Russland aus ging. Natürlich liest sich deine Ausführung besser und du verdrehst weder Tatsachen oder schmeisst mit Halbwahrheiten um dich. Trotzdem klingt der allgemeine Tenor kein stück anders wie bei den „Anti-Amerikanisch“ denkenden Aluhüten und Ihren Gegenpol den Russmophoben.

    War die Annexion der Krimm denn moralisch verwerflich. Ich finde es banal zu behaupten das für diese zu keiner Zeit eine Gefahr bestand, wenn man das vorgehen der Ukrainischen Streitkräfte in der Ostukraine sieht. Und ich meine das dort Überhaupt Militärisch vor gegangen wurde. Die ehemaligen Soldaten des Ukrainischen heeres, die Politische Führung der Krimm (ja die ich weiß das diese getauscht wurde), Russland und die USA haben sich doch allesammt gleich geäußert. Das der Regierungswechsel unrechtmäßig war und das man Neuwahlen fordert bzw. die USA hatten sogar angemahnt diese so schnell wie möglich abzuhalten. Wie kommt dann die verwaltene Übergangsregierung ohne Handlungsvollmacht Überhaupt auf die Idee auch nur einen Panzer dort hin zu schicken?

    Wie gesagt in der Ostukraine sind große teile des Heeres stationiert, weil die komplette Rüstungsindustrie auch dort ist. Ebenso befindet sich dort auch die Wartung. Die 92. Mechanisierte Brigade in Charkow/Chakiw ist überhaupt der Größte Stützpunkt in der Ukraine, in direkter nähe zu KMDB und dem Malischew-Werk. Was mir auch aufgefallen ist, das sich die so genannten Seperatisten strinkt an die „HLKO – HaagerLandkriegsordnung“ halten. Als diese anfangs OZSE Beobachter festgenommen hatten, wurden diese Haar genau wie von der HLKO vorgsehen behandelt, so das keiner aufgrund einer falsch behandlung sich doch einen Grund des Militärischen vorgehen zurecht zimmert.

    Meiner auffassung nach geht man nicht Militäris vor wenn man diplomatisch was erreichen möchte. Die Regierung musste doch so oder so Demokratische Wahlen abhalten, was diese hinterher ja auch gemacht hat. Das war die Vorderung der Seperatisten, der USA, von Russland. Wenn man dies also sowieso auch vor hatte, wieso kommuniziert man das nicht so den Menschen, die den Regierungswechsel nicht akzeptiert hatten und bittet diese darum ruhe zu bewahren? Das ein Poroschenko dann auf dem G7 Treffen pässe von Russischen generälen hoch hält als beweis das Russland Militärisch in die Ukraine eingraift, diese Genräle aber selber von der Kiew zwecks Vermittel zu den Seperatisten so gewünscht waren, zeugt nicht gerade von ernsthafter Glaubwürdigkeit.

    Wie gesagt sobald Russland da mit Militärgerät rein geht, ist die NATO dazu verpflichtet die Ukraine zu Unterstützen. Genau das möchte Poroschenko auch, anders bekommt er keine NATO Truppen in die Ukraine rein. Und ohne diese kann er sich nach seinen verhalten gegenüber der Ostukraine die Wirtschaftliche zusammenarbeit knicken.

    In meinen Augen ging das ganz klar von der EU aus und sonst vom keinen. Du hast doch selber George Soros sein Buch empfohlen, was bzgl. Investments sicherlich gut sein wird. Wieso ein Investor aber für 1,26mrd. Ukrainische Schrottanleihen ankauft versteh ich wiederum nicht. Bis jetzt hat er seine Geschäfte auf jedenfall nicht aus Menschenliebe geführt, sondern um Profit zu erwirtschaften. Das dieser zusätzlich noch zusammen mit Poroschenko die „UCMC – Ukraina Crisis Media Center“ Nachrichtenargentur finanziert, welche seid den Maidanausschreitungen das Bild und textmaterial der Regierung verarbeitet, verbessert nicht unbedingt das Bild von Poroschenko. In meinen Augen hat es die EU auf die Gas- und Ölvorkommen in der Ukraine abgeshen. Schließlich befinden wir uns noch immer in der Finanzkrise. Die Programme der EZB zur stärkung der Realwirtschaft sind auf jedenfall wenig bis garnicht dort angekommen, sondern im Bankensektor versickert. Werden diese eingestellt, dauert es nicht lange und wir stehen wieder dort wo wir schon 2011 standen. Würde sich die EU jedoch so gesagt ohne Einfuhrzölle über die Ukraine selber mit Öl und Gas versorgen, wäre das durchaus ein brauchbares Realwirtschaftlches Instrument um die aufgeblähte Finanzwirtschaft zu deckeln. Ausserdem dürfte sich das sehr Positiv auf den Wert der ukrainischen Staatsanleigen auf dem Devisenmarkt auswirken. Der der IWF auch Ukrainische Staatsanleihen angekauft hat, wären so schonmal die Schulden beim IWF wieder ausgeglichen. Ich glaub die Coupons laufen auf 12 Jahre.

    Trotz allem ist das nur eine Hypothese. Ich bin kein Finanzexperte oder besitze irgendeinen Akademischen Grad. Das ist nur nach meinen Wissenstand die einzig mir logische erscheinende und mit Tatsachen und Fakten zu belegende darstellung was dort eigentlich gespielt wird.

    lg

    • War die Annexion der Krimm denn moralisch verwerflich.

      Eine durch Wahlfälschung http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-05/ukraine-putin-wahlfaelschung unter maskierten Bewaffneten durchgeführtes Referendum, bei dem ukrainische Fernsehkanäle aus dem Netz genommen und aggressive Propaganda gespielt wurde und bei dem die Wahl zur Rückkehr zum Status Quo überhaupt nicht bestand, die hinterfragen Sie nicht? Das sagt genug über Sie aus, fürchte ich.

      Wie kommt dann die verwaltene Übergangsregierung ohne Handlungsvollmacht Überhaupt auf die Idee auch nur einen Panzer dort hin zu schicken?

      Eine Übergangsregierung sollte entsprechend auch die Polizei in ihren Stationen lassen, weil sie ja keine Befugnis hat? Die elementare Aufgabe von Streitkräften ist der Schutz der territorialen Integrität und der Schutz vor Aggression von außen. Die Aggression von Außen fand (und findet) statt, die Integrität war und ist bedroht. http://www.themoscowtimes.com/news/article/russias-igor-strelkov-i-am-responsible-for-war-in-eastern-ukraine/511584.html

      Was mir auch aufgefallen ist, das sich die so genannten Seperatisten strinkt an die „HLKO – HaagerLandkriegsordnung“ halten.

      Deswegen exekutieren sie Gefangene und prahlen auch noch damit?

      etc. pp.

      Ich fürchte, ich habe gewaltige Probleme mit Ihrer Kompetenz zu diesem Thema. Daher spare ich mir die Zeit für weitere Ausführungen dazu.

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