Staatliche Lügenbande

Auf der Webseite der von Steuergeldern finanzierten Deutsche Welle erschien an Silvester 2012 ein Artikel über Japans Atompolitik.
Nach halbwegs neutraler Berichterstattung über den Wechsel in der japanischen Politik zur Kernenergie, folgt am Ende ein Satz, der dem zuständigen Journaillisten eine Tracht Prügel verschaffen sollte:

Am Samstag hatte Abe das zerstörte Kernkraftwerk Fukushima besucht. Dabei hatte er den mit der Entsorgung befassten Arbeitern seinen dank ausgesprochen. Ihr Einsatz sei eine „beispiellose Herausforderung in der Geschichte der Menschheit“, sagte der Regierungschef. Ihr Erfolg werde zum „Wiederaufbau von Fukushima und Japan“ führen.
Durch das verheerende Erdbeben und den anschließenden Tsunami war das Atomkraftwerk Fukushima Daiichi im Nordosten Japan schwer beschädigt worden. In drei Kraftwerksblöcken kam es zur Kernschmelze, tausende Menschen starben. Es war die schwerste Atomkatastrophe seit dem Unglück von Tschernobyl 1986.

Das heißt, die Deutsche Welle stellt die Kausalkette: „Erdbeben – Tusnami – Kernschmelzen – tausende Tote“ auf.
In empörender Art und Weise wird hier die Wirklichkeit verdreht und der Medienkonsument belogen.
Tatsache ist nämlich, dass durch die Unglücke in drei der Reaktoren von Fukushima Daiichi kein einziger Mensch zu Tode kam. Die Langzeitfolgen wegen der radioaktiven Belastung sind so gering, dass keine statistisch nachweisbare Erhöhung der Krebsraten im belasteten Gebiet erfolgen wird.

Das heißt, dass die Deutsche Welle entweder völlig unfähiges Personal auf Kosten des Steuerzahlers beschäftigt, oder aber dass man seitens der Deutschen Welle gewillt ist zu lügen, um Propaganda für einen Ausstieg aus der Kernenergie zu verbreiten.

So oder so ist es ein abstoßendes Verhalten, das auf dem Rücken von Zigtausend Todesopfern durch den Tsunami ausgeführt wird!

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