Sind die Netzfrauen ein chauvinistisches Projekt?

Ich beobachte den Aufstieg der Webseite „Netzfrauen“ seit einigen Jahren. Im Besonderen aufgefallen waren mir vor einigen Jahren die alarmistischen Meldungen über Kernenergie und die „Atomkatastrophe von Fukushima“. Inzwischen frage ich mich: Ist das vielleicht ein von Männern lanciertes chauvinistisches Projekt um Frauen schlecht zu machen?

 

Es bestätigt alle Vorurteile

Wer der Seite folgt, weiß dass mindestens einmal die Woche, eher mehrfach täglich, die Welt kurz vor dem Untergang steht. Ob ein paar Kernbrennstäbe in einem Abklingbecken etwas überhitzt haben oder was auch immer – auf der Seite geht wöchentlich mindestens einmal die Welt unter. Aktuell droht beispielsweise die nächste „Atomkatastrophe“, weil ein Vulkan in der Nähe eines Kernkraftwerkes ausgebrochen ist. Nun ja, 50 Kilometer entfernt. Mit einem Gebirge dazwischen.

Hysterie scheint sich gut zu verkaufen

Hysterie mit System. Screenshot 07.02.2016.

Hysterische Meldungen wie diese finden sich zuhauf. Ein einfacher Blick auf die Seite genügt. Wer sich das nicht antun möchte, der findet auch einen sehr interessanten Artikel über diese Seite auf psiram.

 

Aus Prinzip unwissenschaftlich, hysterisch, emotional und irrational

Sieht man sich die praktisch aus Prinzip unwissenschaftlichen Artikel an, bedenkt man das konsequente Ignorieren rationaler Zusammenhänge und Fakten, so kann man eigentlich nur zu einem Schluss kommen:

Die Netzfrauen wurden geschaffen, um Frauen im Allgemeinen als hysterische, jede Rationalität durch Emotionen erstickende und die Wissenschaft ignorierende Weiber darzustellen. Kurzum: Um Frauen wieder mit dem Bild zu versehen, das wohl etwa vor einhundert Jahren einmal von ihnen herrschte.

 

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