#Oscarssowhite ist Rassismus.

#oscarssowhite ist nun der neue Hashtag. Der von mir als Schauspieler geschätzte Will Smith will nun mit seiner Frau die Verleihung boykottieren, weil kein Schwarzer als Darsteller nominiert ist.

Dabei beweist er, wie auch seine linken/progressiven Unterstützer wieder einmal nur, wie rassistisch die eigene Denkweise ist. Also die von Will Smith. Er und seine Unterstützer reduzieren Menschen auf ihre Hautfarbe. Das ist Rassismus, nichts anderes. Wenn eine Quote eingeführt würde, wären sie wohl glücklich. Zwar wären dann die Preise für Halle Berry, Forest Whitaker, Jamie Fox, Denzel Washington und Sidney Poitier nichts mehr wert, weil diese sich noch durch ihr eigenes Können gegen weiße Schauspieler durchgesetzt haben, aber wir leben heute ja in einer Gesellschaft, bei der die Medaille für das Erscheinen auf der Startlinie vergeben wird, nicht mehr für den Sieg.

Ist es wirklich wichtig, welche Hautfarbe dieser Mensch hat? Ich denke nicht.

Ist es wirklich wichtig, welche Hautfarbe dieser Mensch hat? Ich denke nicht.

Wo ist der Aufschrei, weil zu wenig Rothaarige mit grünen Augen gewinnen? Zum letzten Mal wurde 1938 ein Deutscher zum besten Hauptdarsteller gekürt. Luise Rainer, die 1938 und 1937 beste Hauptdarstellerin wurde.
Seither wird Deutschland diskriminiert. Wo ist die Quote für Inuit und Native Americans? Wo die für Menschen über 7 Fuß Körpergröße? Wo ist die Beschwerde über zu viele schwarze NBA-Spieler und zu viele Goldmedaillen bei Olympia für schwarze Läufer?

Es ist immer wieder ernüchternd zu sehen, wenn so etwas passiert. Dabei könnte man Rassismus ganz einfach lösen, wie der so unglaublich großartige Morgan Freeman es simpel erklärt:

„Wie werden wir Rassismus los?“ „Hören wir auf davon zu reden.“

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