Neues aus Buntland

Das Ergebnis der letzten fünf Minuten auf meiner Facebook-Timeline:

 

Giorgio M. rast, verliert die Kontrolle über das Auto und tötet einen Stundenten, der an der Bushaltestelle wartet. Das Urteil: Vier Wochen Dauerarrest.

 

Ein Eritreer hat eine Landsfrau aus dem Fenster geworfen, weil sie keinen Sex mit ihm wollte:

Dawit A. (34) sitzt wimmernd auf der Anklagebank – wegen Bedrohung, gefährlicher Körperverletzung, Freiheitsberaubung und versuchter sexueller Nötigung.

Der Eritreer tut sich selbst am meisten leid: Er weint, weil er angeblich beim Schleusergeld betrogen wurde, weil er zu Unrecht im Knast sitze und öfter die Bahn verpasse.

Doch als die Frau (26) weinend seinen Angriff auf sie schildert, lacht sich der Asylbewerber schlapp.

 

In NRW nehmen die Messerangriffe zu. Die Stichwaffe „gehöre mittlerweile zur Grundausstattung der 15- bis 30-Jährigen“.

 

In Duisburg-Marxloh schießen Mitglieder arabischer Libanesen-Clans auf einander. Die vier vor Ort festgenommenen jungen Männer sind „polizeibekannt“ und kommen sofort wieder auf freien Fuß.

 

In Berlin schäumte die Lebensfreude bei einigen Afghanen über:

Zwischen Eisenacher Straße und Fehrbelliner Platz, immerhin vier Stationen, randalieren fünf Männer, treten gegen Bänke und Türen, pöbeln Fahrgäste an. […]

Plötzlich springt einer von ihnen auf den Radweg – und „tritt mit voller Wucht“ eine Frau vom Fahrrad. Die 49-Jährige stürzt, zieht sich Prellungen und Schürfwunden zu.

Am Flüchtlingsheim im ehemaligen Wilmersdorfer Rathaus können Beamte die Angreifer festnehmen. Alle kommen aus Afghanistan, sind zwischen 19 und 22 Jahre alt, haben in Deutschland Asyl beantragt. Und alle sind der Polizei bereits bekannt. Mehrfach fielen sie wegen sogenannter Rohheitsdelikte auf. Dazu zählen Raub, Körperverletzung, Misshandlung, Bedrohung.

Die Täter wurden nach der Polizeikontrolle natürlich wieder auf freien Fuß gesetzt. Das wird ihnen eine Lehre sein!

 

Aufgrund der „aktuellen Sicherheitslage und der finanziellen Risiken“ wird die Bamberger Sandkerwa zum ersten Mal seit 66 Jahren abgesagt.

 

 

 

Mein aktuelles Buch befasst sich mit der „Flüchtlingskrise“ und ist hier käuflich zu erwerben: Nein, wir schaffen das nicht!: Warum die aktuelle Flüchtlingskrise zu einer Staatskrise wird

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