Darum zahl‘ ich nicht! (1)

Ich weigere mich, die Gebühren des „UnGEZiefers“ zu bezahlen. Genau wie ich nicht für ein „all you can eat“ in einem Restaurant bezahlen würde, in das ich nicht gehe, genau so lasse ich mich nicht zwingen, für ein von mir nicht gewünschtes Angebot zu bezahlen.

 

Unnötig wie ein Kropf

Begründet wird die GEZ damit, dass für den Erhalt der Demokratie eine Vielfalt der Medien notwendig sei. In Zeiten, wo mit TIMM ein Fernsehsender nur für Homosexuelle, oder mit Wobbler.tv einer nur für Angler existieren können, in solchen Zeiten braucht man keine Zwangsfinanzierung für zig Fernsehsender, die letztendlich nur mit den Privaten konkurrieren und deren Erfolg verhindern.

 

Umerziehung und Lügen auf meine Kosten

Doch es ist noch nicht einmal die Geldverschwendung, die auf meine Kosten stattfinden soll. Auch die Marktverzerrung, wo mit meinem Geld letztendlich private Unternehmen aus dem Markt gedrängt werden, ist nicht mein Hauptkritikpunkt. Vor allem stört mich, dass man mich zwingen will, für meine eigene Umerziehung zu bezahlen!
Von Neutralität hält man bei den Öffentlich-Rechtlichen in aller Regel genauso wenig wie von der Wahrheit, weil man sich auf der richtigen politischen Seite wähnt. Von einem „Wahlkampf für Obama auf ARD“ bis hin zur unerträglichen Berichterstattung der ÖR über  Israel… Ich kann es schlicht nicht mit meinem Gewissen vereinbaren, eine derartige Lügenbande zu finanzieren.

Daher werde ich NICHT bezahlen. Ich bin bereit in Beugehaft zu gehen, ich werde diesem Verein keinen Cent freiwillig geben! Erst bei Gewalt ziehe ich eine Linie. Ich werde keine Anwenden und mich nur der Gewalt der Schergen dieses Systems beugen. Auf alles Andere werde ich nicht klein beigeben!

 

Wieso ich mich zu dieser Entscheidung entschlossen habe, will ich in der kommenden Zeit hier veröffentlichen. Die Serie fängt an mit einer Tagesschau-Sendung vom 30.01.2013:

Zu dieser Sendung schreibt Henryk M. Broder:

‎ Wenn einer die Juden “Nachkommen von Affen und Schweinen” nennt und seinen Glaubensbrüdern erklärt, es sei deren Pflicht, ihre Kinder zum Hass auf Juden zu erziehen – was ist er dann? Ein Antisemit? Ein Antizionist? Nein! Ein Israelkritiker! So einer wie Augstein, Grass, Norman Paech, Annette Groth, Inge Höger, Alfred Grosser, die Tochter und neuerdings auch die Labbertasche Ken Jebsen. Auch das Gerede von den Nachkommen der Affen und Schweine gehört in die Kategorie der “israelkritischen Äußerungen”, sagt Tagesschau-Reporter Christian Thiels. Hier ab Minute 6.15.

Zu Anfang derselben Ausgabe der Tagesschau der Befreiung von Auschwitz gedacht, denn tote Juden sind gute Juden. Was soll das Gejammer über die bösen Nazis? Sie waren doch nur Judenkritiker.

 

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